So meistern Sie erfolgreich die Zeitumstellung von Winterzeit auf Sommerzeit

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Viele Menschen haben Schwierigkeiten mit der Zeitumstellung, halten sie für sinnlos und sprechen sich für die Abschaffung aus. Vor dem Jahr 2021 wird dies voraussichtlich nicht erfolgen. Daher macht es nach wie vor Sinn, sich mit den möglichen Auswirkungen durch die Umstellung von Winterzeit auf Sommerzeit zu befassen. Denn in dieser Zeit passieren (uns) deutlich mehr Fehler, Verletzungen und Unfälle. Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen und hilfreiche Tipps zur Zeitumstellung zusammengestellt. Zusätzlich geben wir Ihnen einen praktischen Leitfaden an die Hand. So kommen Sie gut in die Sommerzeit!

Frust über Zeitumstellung: Abschaffung lässt auf sich warten

Trotz des wachsenden Unmuts: Auch dieses Jahr steht die Umstellung von Winterzeit auf Sommerzeit ins Haus. Inzwischen befürworten 84 Prozent der Europäer eine einheitliche Regelung ohne Zeitumstellung. Die deutsche Bevölkerung liegt mit ebenfalls 84 Prozent genau in diesem Durchschnitt. Die Abschaffung der Zeitumstellung durch das EU-Parlament ist nur noch eine Frage der Zeit. Das hat durchaus gute Gründe, auch wenn viele Menschen es kaum bemerken, dass die Uhr eine Stunde vorgestellt wird. Denn Betroffene haben etwa eine ganze Woche mit den Auswirkungen der Zeitumstellung zu kämpfen, die sich bei jedem Einzelnen auf unterschiedliche Art zeigen (können).

Gesundheitliche Probleme durch Zeitumstellung sind gang und gäbe

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Infografik: Gut uns Sicher durch die Zeitumstellung. So kommen Sie gut in die Sommerzeit! (Bild: © SafeStart)


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Schwierigkeiten durch den Wechsel von Winterzeit auf Sommerzeit sind alles andere als ungewöhnlich. Die gesundheitlichen Risiken der Menschen durch die Zeitumstellung lassen sich statistisch belegen und haben nicht nur mit Müdigkeit zu tun. Denn in den ersten Tagen danach, insbesondere bei der Umstellung von Winterzeit zu Sommerzeit, …

  • werden mehr Herzanfälle registriert: das Herzinfarkt-Risiko steigt um 25 bis 30 Prozent.*
  • wird das Immunsystem negativ beeinflusst.*
  • gibt es 15 Prozent mehr Krankmeldungen.**
  • passieren 30 Prozent mehr Verkehrsunfälle und insgesamt mehr tödliche Autounfälle.**
  • berichten 29 Prozent der Deutschen von Schwierigkeiten aufgrund der Verschiebung.**

Diese „persönlichen“ Auswirkungen treten dann auf, wenn der menschliche Biorhythmus sich auf die veränderten Bedingungen einstellen muss. Neben einer erhöhten Müdigkeit steigt auch das Risiko für kritische Fehler, Verletzungen und Unfälle – verursacht durch Übermüdung. Dies gilt ganz allgemein und betrifft sowohl den privaten als auch den unternehmerischen Alltag.

Umstellung von Winterzeit auf Sommerzeit: Damit haben die Menschen zu kämpfen

So verschieden die Menschen sind, so unterschiedlich fallen auch die Schwierigkeiten damit aus, die die Zeitumstellung mit sich bringt. Am häufigsten werden dabei genannt:

  • Unpünktlichkeit
  • Höhere Gereiztheit
  • Verdauungsprobleme
  • Sich müde oder schlapp fühlen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Einschlafprobleme oder Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen oder depressive Verstimmungen.

Die Bedeutung dieser Schwierigkeiten für den Unternehmensalltag liegt auf der Hand. Denn während nicht nur die Produktivität und Effizienz leiden, neigen wir dazu, mehr (kritische) Fehler zu machen – aufgrund von Übermüdung. Diese Fehler wiederum können zu Verletzungen und Arbeitsunfälle führen. Es fällt ungleich viel schwerer, die Augen und den Kopf bei der Sache zu behalten, wenn wir müde sind und eine routinemäßige Tätigkeit ausführen. Hinzu kommen individuelle Faktoren: Schichtarbeiter und Langschläfer beispielsweise sind noch anfälliger für diese Beschwerden.

Die Arbeitswoche nach der Zeitumstellung ist also keine Woche wie jede andere. Es ist empfehlenswert, sich mit den Themen Zeitumstellung und Müdigkeit allgemein zu befassen und den Biorhythmus so gut wie möglich zu unterstützen.

So gelingt die Zeitumstellung: Erfolgsstrategien für den Start in die Sommerzeit 2019

Damit die „verlorene Stunde Schlaf“ für Sie und Ihre Mitarbeiter nicht so stark ins Gewicht fällt, haben wir einige praktische Hinweise für Sie zusammengetragen. Das sind neben allgemeinen Tipps besonders geeignete Vorgehensweisen, wie Sie Ihren Körper langsam an den neuen Rhythmus gewöhnen:

1. Zeitumstellung in Etappen vorbereiten

Lassen Sie es langsam angehen und passen Sie Ihre Schlafenszeit vor der Zeitumstellung schrittweise an. Beginnen Sie eine Woche vor der Zeitumstellung damit, zehn Minuten früher zu Bett zu gehen und aufzustehen. Stehen Sie am nächsten Tag wieder zehn Minuten früher auf und gehen Sie auch wieder zehn Minuten früher zu Bett. Fahren Sie so fort, bis Sie eine Stunde früher aufstehen und zu Bett gehen als sonst. So können Sie Ihren Körper schrittweise an die Sommerzeit gewöhnen, anstatt ihn von heute auf morgen damit zu überfordern. Die Umstellung dauert so zwar einige Tage, ist dafür jedoch wesentlich weniger belastend für den Körper. Erfahrungsgemäß ist dies die angenehmste Art, mit der Umstellung auf die Sommerzeit umzugehen.

2. Umstellung auf Sommerzeit in der Woche darauf nachholen

Sie können Ihre innere Uhr auch in der Woche nach der Zeitumstellung anpassen. Gehen Sie dazu am Sonntag eine Stunde früher zu Bett (für Ihren Körper ist das die gleiche Zeit wie vor der Umstellung). Gehen Sie an den folgenden Tagen jeweils zehn bis 15 Minuten später zu Bett. Fahren Sie so fort, bis Ihr Körper sich schrittweise an die Sommerzeit gewöhnt hat. Der Nachteil bei dieser Methode ist, dass Sie etwa eine Woche lang früher aufstehen als sonst und deshalb müde sein können.

5 weitere Tipps, wie Sie besser mit Müdigkeit umgehen

Um Ihrem Körper den Übergang in den neuen Tagesrhythmus möglichst einfach zu machen, erweisen sich auch folgende Tipps gegen Müdigkeit als überaus hilfreich:

1. Vor dem Schlafen Genussmittel vermeiden

Verzichten Sie einige Stunden vor dem Zubettgehen auf Stimulanzien wie Kaffee, Nikotin und Alkohol. So kommen Sie nach und nach zur Ruhe, indem Sie keine verwirrenden Signale an Ihren Körper geben. Empfohlen werden hingegen beispielsweise Schlaftees (Baldrian, Hopfen oder Melisse), das bewährte Glas Milch mit Honig oder auch Entspannungsbäder.

2. An Schlafgewohnheiten arbeiten

Wenn Sie bereits unter Müdigkeit leiden, sollten Sie unter Umständen Ihre Schlafgewohnheiten an sich ändern. Versuchen Sie, möglichst jeden Tag zur gleichen Zeit zu Bett zu gehen und aufzustehen – auch am Wochenende. Gewöhnen Sie sich eine Art „Zu-Bett-geh-Ritual“ an. Dieses signalisiert dem Gehirn auf eindeutige Weise, wann es an der Zeit zu schlafen ist.

3. Das Bett ist zum Schlafen da

Bringen Sie Ihrem Körper bei, das Bett mit Schlaf zu assoziieren. Wenn Sie im Bett fernsehen oder arbeiten, vermitteln Sie Ihrem Körper genau das Gegenteil und schlafen so schlechter ein.

4. Technik aus dem Schlafzimmer verbannen

Verwenden Sie keine elektronischen Geräte im Schlafzimmer. Das Licht von den Bildschirmen stört Ihren Biorhythmus. Darüber hinaus stimulieren Handys, Tablets und Computer das Gehirn und verhindern so, dass es „abschaltet“ und sich entspannt.

5. Immunsystem stärken

Denken Sie an Ihre Gesundheit und stärken Sie Ihre Abwehrkräfte. Denn wie bereits erwähnt kann auch das Immunsystem unter der Zeitumstellung leiden. Achten Sie darauf, genügend Vitamine zu sich zu nehmen und sich an der frischen Luft zu bewegen.

Kostenfreier Download-Tipp: Was Sie über Müdigkeit wissen sollten

Wenn wir eine Stunde Schlaf „verlieren“, wird unsere Aufmerksamkeit enorm von der ungewöhnlich großen Müdigkeit beeinflusst. Damit steigt auch das Risiko für die persönliche Sicherheit – bei der Arbeit, zu Hause und unterwegs. Denn Müdigkeit macht es uns schwer, im entscheidenden Moment präsent zu sein und uns sicher zu verhalten. Es geht also darum, diesen Zustand in Echtzeit zu erkennen und richtig zu reagieren. Das gilt nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Lieben, Freunde und Kollegen. Deshalb hat SafeStart einen Leitfaden zusammengestellt, der Ihnen dabei hilft, die Umstellung von Winterzeit auf Sommerzeit gut zu verkraften und auf Ihre eigene Sicherheit zu achten.

In diesem kostenfreien Download finden Sie hilfreiche Informationen unter anderem zu

  • den Folgen von Müdigkeit für Sie selbst und Ihre Familie
  • den Dingen, auf die Sie bei der Umstellung auf die Sommerzeit besonders achten sollten
  • einem besseren Umgang mit Müdigkeit allgemein
  • wertvollen und praxisnahen Tipps, wie Sie (und Ihre Lieben) die Zeitumstellung meistern.

Hier geht’s zum kostenfreien Download:

 


*Siehe dazu Merkur.de.
**Siehe dazu de.statista.com.

 

(Coverbild: © JeDo | stock.adobe.com)